Vor nunmehr zwöf Jahren half mir Yoga durch eine schwierige Zeit. Während meines Studiums, durch die Zeiten als Praktikantin und Referendarin und während meiner Zeit als Anwältin waren Yoga und Meditation stets präsent und wichtig für mich und meine Ausgeglichenheit. Bis heute variiert die körperliche Praxis von ruhig zu kraftvoll und manchmal auch weit weg von der herkömmlichen Asana Praxis. Dann finde ich den körperlichen Ausgleich auch mal beim Joggen oder Gewichte heben. Die "Zeit auf meiner Matte" in Stille und Meditation bleibt jedoch eine Konstante in meinem Leben und es ist genau das, was ich auch versuche mit meinen Schülern zu teilen. 

Die traditionelle und erdende Praxis der Ashtanga Serie und die 'flying' Praxis von Rocket Yoga 1 and 1.5. bilden den Grundstein meines 200 Stunden Trainings.  Seither habe ich große Freude mich in meinem anatomischen, spirituellen und physiologischen Verständnis und Wissen  weiterzubilden. Zuletzt durfte ich, als Teil des Teams eines renommierten Orthopädischen Chirurgen in Indien, umfangreiche Kenntnisse über die Wirbelsäule und die Verbindungen des Körpesr erlangen. Ich habe dort unter anderem gelernt, wie wir unseren Körper nicht nur dehnen sondern auch, wie wir wieder eine Verbindung zu uns selbst herstellen können. 

Heute unterrichte ich eine langsame und kontrollierte, ‘alignment’ ausgerichtete Form des Vinyasa. Hier arbeite ich zu gleichen Teilen mit Kraft und Flexibilität um eine Symbiose in Mobilität und einer gesunden Wirbelsäule zu finden. Ich gehe auf meine Schüler und deren Bedürfnisse ein, versuche meditative und traditionelle Elemente des Yogas einzubauen und gleichzeitig Spaß beim Schwitzen zu haben. Meine Unterrichtsstunden sind sorgfältig geplant und mit dem Glauben synchronisiert, dass wir uns wieder mehr Zeit für uns selbst nehmen müssen. 

Wenn Du mehr lesen möchtest, warum ich unterrichte, wie ich unterrichte gibt es hier einen Blog Post.